Solarenergie

Als Sonnenenergie oder Solarenergie bezeichnet man die von der Sonne erzeugte Energie, die in Teilen zur Erde gelangt. Ein Teil der Energie geht durch die Atmosphäre hindurch bis zum Erdboden. Dort wird die Energie entweder in Wärme umgewandelt, oder sie betreibt zum Beispiel die Photovoltaik. Die gesamte auf die Erdoberfläche auftreffende Energiemenge ist mehr als fünftausend Mal größer als der Energiebedarf der Menschheit. Letztlich wird die gesamte Energie der Sonne in Form von Wärmestrahlung wieder an den Weltraum abgegeben.

Neben den "natürlichen" Effekten gibt es zunehmend eine technische Nutzung vor allem im Bereich der Energieversorgung. Mit Hilfe der Solartechnik lässt sich die Sonnenenergie auf verschiedene Arten nutzen: Eine dieser Möglichkeiten ist die Photovoltaik.

Quelle: Wikipedia

Photovoltaik - Was ist das eigentlich?

Unter Photovoltaik oder auch Solarstrom versteht man die direkte Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie mittels Solarzellen. Seit 1958 ist sie zur Energieversorgung der meisten Raumflugkörper im Einsatz. Inzwischen wird sie auch auf der Erde zur Stromerzeugung eingesetzt und findet Anwendung auf z. B. Dachflächen, Schallschutzwänden und auf Freiflächen.
Die Sonnenenergie gehört zu den regenerativen Energien, ihre Nutzung wird in vielen Ländern gefördert, in Deutschland beispielsweise durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (kurz: EEG).

Anlagenbetreiber

Für wen ist Photovoltaik überhaupt interessant?

Grundsätzlich kann jeder Hauseigentümer mit dazugehörigem Dach eine Photovoltaik-Anlage installieren lassen. Dabei gilt: Auch kleine Dächer sind profitabel!

Als Anlagenbetreiber können Sie mittels Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) ihre Anlage finanzieren und darüber hinaus noch einen finanziellen Gewinn erwirtschaften.

Eine Photovoltaik-Anlage ist lukrativ und zukunftsorientiert für ...

  • Privathaushalte
  • Landwirtschaftliche Betriebe
  • Sportstätten
  • Reithallen
  • Gewerbliche Betriebe
  • Kommunale Flächen

Netzeinspeisung

Bei der Netzeinspeisung existieren verschiedene Einspeisekonzepte. Die "Volleinspeisung" ist seit Beginn des Photovoltaik-Ausbaus die "klassische" Form der Anlagennutzung und hat in den letzten Jahren zu einem regelrechten Boom geführt.

Denn wenn Sie eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach Ihres Hauses errichten, erhalten Sie eine gesetzlich geregelte Vergütung für jedes Kilowatt selbst produzierten Strom. Der von den Anlagenbetreibern erzeugte Strom wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist und zu einem festen Einspeisetarif vergütet. Diese Garantie wird vom Erneuerbaren Energien Gesetz (kurz: EEG) über 20 Jahre gewährleistet.

Die Stromerzeugung mit Photovoltaik schont dabei nicht nur die Umwelt, sondern rechnet sich auch für Sie als Anlagenbetreiber.

Die Option der "Überschusseinspeisung" wird seit Mitte 2012 immer attraktiver. Bei diesem Einspeisekonzept wird der erzeugte Sonnenstrom zuerst selbst verbraucht, dann wird ein Batteriespeicher gefüllt und lediglich der Überschuss wird ins Netz eingespeist und nach EEG vergütet.

PV-Anlagen mit intelligenten Wechselrichtern und Batterien helfen, den Eigenverbrauch zu steigern, Energiekosten zu senken und die eigene Versorgung abzusichern.

Ein ökologisch und ökonomisch sinnvoller Schritt in die richtige Richtung!

Verpachtung

Falls Sie über ein geeignetes Dach verfügen, sollten Sie im ersten Schritt immer darüber nachdenken, selbst Anlagenbetreiber zu werden, um von der Einspeisevergütung des EEG oder der Eigenverbrauchsregelung profitieren zu können.

Alternativ suchen wir für Sie aber auch gerne einen Investor, der die Anlage auf Ihrem Eigentum betreibt. Sie profitieren dann von den Verpachtungszinsen.

Vorteilhaft für die Verpachtung sind Dachflächen, die einen hohen Ertrag der Photovoltaik-Anlage versprechen. Eine gute geografische Lage und eine günstige, unverschattete Dachausrichtung sind dabei ideal.

Dach-Check für Verpachtung

• Dächer (Flach-/Sattel-/Pultdächer) ab ca. 250 m²
• Verschattungsfrei und möglichst wenig Dachaufbauten
• Belastbare Gebäudestatik von 10-25 kg/m²
• Restnutzungsdauer des Daches über 20 Jahre
• Asbestfreier Belag (optional: Dachsanierung durch Einmalzahlung möglich)

Erfüllt Ihr Dach diese Anforderungen? Oder haben Sie Fragen? Dann nehmen Sie am besten Kontakt zu uns auf.