Projektentwicklung

Der Betrieb von Photovoltaik-Anlagen ist trotz Absenkung der Solarförderung und Erhöhung der Ökostrom-Umlage ein ökologisch und ökonomisch sinnvoller Beitrag zum Klimaschutz.

Jeder Euro, der in die erneuerbaren Energien investiert wird, hilft das Klima zu schützen und den Ausstieg aus Kohle und Kernkraft zu vollziehen. Laut Emnid-Studie halten 86% der Bürger diesen Schritt für wichtig bis sehr wichtig.

Insbesondere der Eigenverbrauch von Solarstrom wird zu einer lukrativen Alternative. Wer seinen Solarstrom nicht komplett einspeist, sondern im eigenen Haushalt verbraucht, spart nicht nur Stromkosten, sondern profitiert von einem zusätzlichen staatlichen Extrabonus.

Für Viele ist es von daher eine logische Konsequenz auf dem eigenen Grundstück Solarstrom zu erzeugen und diesen anschließend zu verkaufen oder alternativ im eigenen Haushalt zu verbrauchen.

Doch wie kommt diese Anlage auf das Dach und an was muss man alles denken?

Die ersten Schritte

Ein erster Check, den Sie selbst durchführen können, gibt Ihnen Informationen darüber, ob Ihr Dach für die Montage einer Photovoltaik-Anlage grundsätzlich geeignet ist. Klicken Sie dazu einfach auf die jeweilige Frage!

Wie alt ist die Dachabdeckung und wie ist ihre Materialbeschaffenheit?

    Wichtig ist dabei, darauf zu achten, dass das Dach eine längere Lebensdauer besitzen sollte als die PV-Anlage, die mindestens 20 Jahre laufen soll. Ein besonders günstiger Zeitpunkt ist, wenn bei Ihrem Haus sowieso eine Dachsanierung ansteht.

Welche Dachneigung und Ausrichtung nach Süden hat mein Dach?

    Kleinere Abweichungen vom Optimum 35 Grad Neigung und absoluter Südausrichtung mindern den späteren Ertrag nur unwesentlich. Aber ein Dach nach Nordwesten wird Ihnen später wenig Freude bereiten.
    Mit der heutigen Solartechnik sind Dächer mit einer Ausrichtung von Süd-Ost bis Süd-West interessant und sollten von einem unserer Profis unter die Lupe genommen werden.

Gibt es Dachbereiche, bei denen der Photovoltaik-Anlage eventuell eine Verschattung droht?

    Schornsteine, Gauben, Antennen oder Satellitenschüsseln auf dem Dach dürfen keine Sonnenstrahlen abhalten – auch nicht bei tiefstehender Sonne im Herbst und Winter.
    Achten Sie auch auf Bäume, die in den kommenden Jahren weiter wachsen oder auf die Möglichkeit von Neubauten in der Nachbarschaft.

Wenn Sie diese Fragen rund um Ihr Dach positiv beantworten konnten, ist es Zeit für eine Fachberatung vor Ort. Nehmen Sie dazu einfach Kontakt zu uns auf! Unsere Fachberater vereinbaren dann einen Termin mit Ihnen und führen bei Ihnen vor Ort einen kostenlosen Dach-Check durch.