Kommunal-Projekte treiben die Energiewende voran
13.12.2011 Eine vom Engagement der Bürger getragene Energiewende „von unten“ ist für das zügige Wachstum Erneuerbarer Energien wichtig.
In Deutschland konnten durch den Einsatz Erneuerbarer Energien im vergangenen Jahr 118 Millionen Tonnen an Treibhausgasen vermieden werden. Um die Erderwärmung zu begrenzen, müssen weltweit noch mehr Anstrengungen zur stärkeren Nutzung regenerativer Energiequellen unternommen werden.
Getragen wird der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland vor allem von bürgerschaftlichen Initiativen in Kommunen. „Während als Ergebnis der Verhandlungen in Durban ein Kyoto-Nachfolgeabkommen wohl erst ab 2020 in Kraft treten kann, engagieren sich die Bürger längst in Erneuerbare-Energien-Projekten in ihren Gemeinden“, erklärt der Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien, Philipp Vohrer. Sie praktizierten aktiven Klimaschutz vor Ort. „Wenn der Scheitelpunkt der Treibhausgasemissionen bis 2020 erreicht werden und der CO2-Ausstoß danach sinken soll, benötigen wir weltweit einen forcierten Ausbau der Erneuerbaren Energien in den nächsten Jahren“, betont Vohrer.
Quelle: Agentur für Erneuerbare Energien 2011
Getragen wird der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland vor allem von bürgerschaftlichen Initiativen in Kommunen. „Während als Ergebnis der Verhandlungen in Durban ein Kyoto-Nachfolgeabkommen wohl erst ab 2020 in Kraft treten kann, engagieren sich die Bürger längst in Erneuerbare-Energien-Projekten in ihren Gemeinden“, erklärt der Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien, Philipp Vohrer. Sie praktizierten aktiven Klimaschutz vor Ort. „Wenn der Scheitelpunkt der Treibhausgasemissionen bis 2020 erreicht werden und der CO2-Ausstoß danach sinken soll, benötigen wir weltweit einen forcierten Ausbau der Erneuerbaren Energien in den nächsten Jahren“, betont Vohrer.
Quelle: Agentur für Erneuerbare Energien 2011



