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Fünf Tipps zum Tag des Energiesparens

05.03.2012 Zum internationalen Tag des Energiesparens am 5. März gibt die gemeinnützige co2online GmbH fünf Tipps, wie mit wenig Aufwand Energie und Kosten gespart werden können, ohne auf Komfort verzichten zu müssen.
Denn Energiesparen wird oft immer noch mit zusätzlichem Aufwand, frieren im Wohnzimmer oder kaltem Duschen verbunden. Dabei sind es schon einfache Kleinigkeiten, die im Alltag den Energieverbrauch senken, das Klima entlasten und obendrein den Geldbeutel schonen.

1. Energiesparen beim morgendlichen Gang ins Bad
Schon am Morgen können Sie mit einer Handbewegung Energie sparen. Drehen Sie beim Händewaschen einfach mal nur kaltes Wasser auf. Denn auch bei kaltem Wasser entfaltet Seife ihre Reinigungskraft und entfernt fast alle Erreger. Das vermeidet den CO2-Ausstoß von rund 265 kg im Jahr. Ein Drei-Personen-Haushalt kann dadurch Energiekosten von 75 Euro im Jahr einsparen. Aber auch auf eine heiße Dusche müssen Energiesparer natürlich nicht verzichten. Mit einem Sparduschkopf spart ein Drei-Personen-Haushalt jährlich etwa 63.000 Liter warmes Wasser pro Person und damit rund 185 Euro ein.

2. Energiesparen auf dem Weg zur Arbeit
Fahren Sie einfach mal mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zur Arbeit. Damit gewinnen Sie gleich dreifach: Sie müssen keinen Parkplatz suchen, tun etwas für Ihre Fitness und sind klimafreundlich unterwegs. Bei einem Weg von fünf Kilometern vermeiden Sie jährlich 425 kg CO2 und sparen rund 280 Euro. Wer auf dem Weg zur Arbeit auf das Auto nicht verzichten kann, sollte Fahrgemeinschaften bilden. Das entlastet nicht nur den Straßenverkehr, sondern auch das Klima. Bei einem Arbeitsweg von fünf Kilometern pro Strecke können bis zu 570 kg CO2 vermieden und über 200 Euro pro Jahr gespart werden. Wie sich Ihre Wahl des Verkehrsmittels auf die Umwelt auswirkt, erfahren Sie im UmweltmobilCheck auf www.klima-sucht-schutz.de.

3. Energiesparen im Büro
Läuft Ihr PC über Nacht im Standby-Betrieb? Finden Sie an der Espressomaschine keinen richtigen Ausschalter? Dann verbrauchen diese Geräte rund um die Uhr Strom, der für den Ausstoß von bis zu 255 kg CO2 jährlich verantwortlich ist. Das Umweltbundesamt beziffert die unnötigen Kosten durch Standby-Verbrauch deutschlandweit auf vier Milliarden Euro jährlich. Deshalb: Schalten Sie mit einer Steckdosenleiste mit Netzschalter alle heimlichen Verbraucher komplett aus. Wie viel Strom Sie eigentlich "im Schlaf" verbrauchen, verrät Ihnen der StandbyCheck auf www.klima-sucht-schutz.de.

4. Energiesparen beim Einkaufen
Die Energiebilanz einzelner Lebensmittel unterscheidet sich erheblich. Tierische Produkte wie Fleisch, Butter oder Käse brauchen schon während der Produktion viel Energie bevor sie in der Ladentheke landen. In den meisten Fällen gilt: Je weniger Kalorien ein Produkt hat, desto besser ist seine Energiebilanz. Bei Obst und Gemüse sollten Sie auf saisonale Ware zurück greifen. Denn: Wird ein Kilogramm Obst oder Gemüse aus Übersee eingeflogen, werden allein für den Flug drei bis fünf Liter Treibstoff verbraucht. Wer jährlich auf 30 kg Obst und Gemüse aus Übersee verzichtet, vermeidet dadurch rund 250 kg CO2-Emissionen. Vergleichen Sie mit dem KonsumCheck auf www.klima-sucht-schutz.de, welche Lebensmittel besonders klimafreundlich oder echte Klimakiller sind.

5. Energiesparen in den eigenen vier Wänden
Ob es im Wohnzimmer 20 °C oder 21 °C warm ist, werden Sie zunächst kaum spüren - in Ihrer Heizkostenabrechnung dann schon. Wenn Sie die Raumtemperatur in Ihrer Wohnung nur um 1 °C absenken, können Sie bis zu 360 kg CO2 im Jahr vermeiden und Ihre Heizkosten um bis zu sechs Prozent reduzieren. Ein hydraulischer Abgleich der Heizanlage kann zusätzliche Einsparungen bringen. Was der hydraulische Abgleich ist und welche Vorteile Sie davon haben, erfahren Sie ab jetzt auf www.meine-heizung.de.

Quelle: lifePR