Presse-Archiv

In unserem Presse-Archiv haben wir die wichtigsten Presseveröffentlichungen seit der Gründung in 2006 für Sie zusammengestellt.

Ein Klick genügt und Sie finden zu der jeweiligen Presseveröffentlichung den entsprechenden Beitrag.

Gesunde Medizin über Sensotel

    30. Juni 2007 - Das Gesundheitsmagazin „Gesunde Medizin “ widmet sich in seiner Juli-Ausgabe dem Thema „Gesunder Schlaf“ und der Hotelkooperation Sensotel.

    Gesunde Medizin ist ein monatliches Magazin für den mündigen Patienten, der über seine Gesundheit alles wissen möchte, der sich richtig ernähren will und alles für einen ausgewogenen Lebensstil tut.

    Auszug aus dem Juli-Heft: “Die Bedeutung einer erholsamen Nachtruhe kennt jeder. Nichts ist schlimmer, als sich stundenlang im Bett zu wälzen, Schäfchen zu zählen und keine Ruhe zu finden. Der Körper startet gerädert und ohne die erholsame nächtliche Ruhepause in den nächsten Tag. Hotelgäste fragen sich häufig: Warum schlafe ich hier so schlecht? Ursache könnte Elektrosmog sein.

    Elektromagnetische Felder treten in jedem Hotelzimmer auf. Denn jede Steckdose, jedes Kabel in der Wand, jedes strombetriebene Gerät strahlt ein elektrisches Wechselfeld aus- auch wenn das Gerät ausgeschaltet ist.
    Sobald Geräte eingeschaltet werden, entstehen zusätzlich magnetische Wechselfelder. Viele Elektrogeräte laufen auf Stand-by-Betrieb. Sie sind also rund um die Uhr in Betrieb, wie der Radiowecker, das Fernsehgerät oder auch die Minibar.

    Gerade in Schlafbereichen bewirken elektrobiologische Störfaktoren aber Dauerstress für den menschlichen Organismus. Zu den möglichen Folgen gehören Ein und Durchschlafstörungen, Tagesmüdigkeit und weitere Befindlichkeitsstörungen wie zum Beispiel Kopfschmerzen bis hin zu einer allgemeinen Immunschwäche und Therapieresistenz.

    Maßnahmen zur Elektrosmogreduzierung können diesen elektrobiologischen Störfaktoren entgegenwirken. Ein derartiges präventives Gesundheitsschutzkonzept ermöglicht dem Hotelgast einen gesunden Schlaf, ohne auf technischen Komfort wie zum Beispiel Minibar, TV und Internet verzichten zu müssen. Morgens gut erholt aufzuwachen und dennoch die Bequemlichkeiten der modernen Technik zu genießen, ist also kein Widerspruch.

    Vornehmlich die gesundheitsorientierte gehobene Privathotellerie hat das Potenzial dieses Gesundheitsschutz-Konzeptes bislang für sich entdeckt und bietet ihren Gästen elektrosmogreduzierte Räumlichkeiten. Ein Beispiel ist das Allgäuer Bio& Wellnesshotel Eggensberger in Hopfen am See.

Gesunder Schlaf im Hotel immer gefragter

    Bio- & Wellnesshotel Eggensberger
    21. Mai 2007 - Das Allgäuer Bio- & Wellnesshotel Eggensberger in Hopfen am See bietet eine herausragendes Beispiel für durchdachte Gesundheitsschutzkonzepte in der Hotellerie.

    Die Bedeutung einer erholsamen Nachtruhe kennt jeder. Nichts ist schlimmer, als sich stundenlang im Bett zu wälzen, Schäfchen zu zählen und keine
    Ruhe zu finden. Der Körper startet gerädert und ohne die erholsame nächtliche Ruhepause in den nächsten Tag. Hotelgäste fragen sich häufig: Warum schlafe ich hier so schlecht? Ursache könnte Elektrosmog sein.

    Elektromagnetische Felder treten in jedem Hotelzimmer auf. Denn jede Steckdose, jedes Kabel in der Wand, jedes strombetriebene Gerät strahlt ein elektrisches Wechselfeld aus– auch wenn das Gerät ausgeschaltet ist. Sobald Geräte eingeschaltet werden, entstehen zusätzlich magnetische Wechselfelder. Viele Elektrogeräte laufen auf Stand-by-Betrieb. Sie sind also rund um die Uhr in Betrieb, wie der Radiowecker, das Fernsehgerät oder auch die Minibar.

    Gerade in Schlafbereichen bewirken elektrobiologische Störfaktoren aber Dauerstress für den menschlichen Organismus. Zu den möglichen Folgen gehören Ein- und Durchschlafstörungen, Tagesmüdigkeit und weitere Befindlichkeitsstörungen wie z.B. Kopfschmerzen bis hin zu einer allgemeinen Immunschwäche und Therapieresistenz.

    Maßnahmen zur Elektrosmogreduzierung können diesen elektrobiologischen Störfaktoren entgegenwirken. Ein derartiges präventives Gesundheitsschutzkonzept ermöglicht dem Hotelgast einen gesunden Schlaf, ohne auf technischen Komfort wie zum Beispiel Minibar, TV und Internet verzichten zu müssen. Morgens gut erholt aufzuwachen und dennoch die Bequemlichkeiten der modernen Technik zu genießen, ist also kein Widerspruch.

    Vornehmlich die gesundheitsorientierte gehobene Privathotellerie hat das Potenzial dieses Gesundheitsschutzkonzeptes bislang für sich entdeckt und bietet ihren Gästen elektrosmogreduzierte Räumlichkeiten.

    Herausragendes Beispiel ist das Allgäuer Bio- & Wellnesshotel Eggensberger in Hopfen am See. Bereits in 2006 haben Heike und Andreas Eggensberger, Hotelinhaber des Vier-Sterne-Hauses, ein gesundheitsorientiertes Zimmerkonzept entwickelt und realisiert. Heute verfügen insgesamt acht Zimmer und ein Appartement über ein spezielles Abschirmgewebe aus Kupfer in den Wänden und Spezialgardinen vor den Fenstern. Auch ein Netzabkoppler wurde in jedem immer installiert. Der Verzicht auf DECTTelefone im ganzen Haus ist für Andreas Eggensberger selbstverständlich.

    Darüber hinaus hat die TÜV Rheinland Group sämtliche Maßnahmen auf ihre Effizienz überprüft und bestätigt. Die Zertifizierung des Hotels als erster Deutscher Medical Wellness Betrieb durch den Deutschen Medical Wellness Verband im Frühjahr 2007 dokumentiert die innovative Unternehmensführung.


Sensotel sorgt für Aufsehen

    18. Januar 2007 - Die Gründung der neuen Hotelkooperation Sensotel hat für Aufsehen in der Hotelbranche und Fachpresse gesorgt.

    Der Marketing-Verbund für Hotels, die auf die Reduzierung von Elektrosmog setzen, hat mit diesem Thema nicht nur einen viel diskutierten Trend aufgegriffen, sondern auch die sensiblen Bedürfnisse der Gäste aufgespürt. “Eine möglich Marktnische für Hotels“, bezeichnet die „hotel & tourismus revue“ das neue Label.

    "Durch den flächendeckenden Ausbau der Mobilfunknetze, reagieren immer mehr Menschen empfindlich auf elektromagnetische Wellen.
    Aus diesem Grund hat das Thema Elektrosmog in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen“, konstatiert der Ratgeber für modernes Geschäftsreise-Management „Mobility & Business“.

    Die AHGZ bringt es auf den Punkt: „Umweltgifte verbannen“ heißt der Kerngedanke und sieht Sensotel als einer der Vorreiter für einen neuen Trend in der Hotellerie. „Um ihre Marktchancen zu verbessern, besinnen sich darum immer mehr Privathoteliers auf ihre spezifischen Stärken: Sie tun sich zusammen, nutzen Synergieeffekte und behaupten damit ihre Wettbewerbsfähigkeit“.

Erstes TÜV-Qualitätszertifikat Sensual Living

    15. April 2006 - Seit Februar dieses Jahres bietet die TÜV Rheinland Group ein neues Qualitätsmanagementsystem für die deutsche Hotellerie an.

    Unter dem Markennamen „Sensual Living“ können innovative Hoteliers nun die Effizienz durchgeführter Maßnahmen zur Elektrosmogreduzierung zertifizieren lassen.

    Initiator dieses in Deutschland einmaligen Managementsystems ist die Unternehmensberatung Innosenso. Die Zertifizierung erfolgt anhand von Qualitätsstandards, die Innosenso und die TÜV Rheinland Group gemeinsam entwickelt haben. Auf Basis dieser festgelegten Kriterien untersuchen die TÜV-Prüfer die Effizienz durchgeführter Maßnahmen zur Elektrosmogreduzierung in Daueraufenthalts- sowie in Schlafbereichen von Hotels.
    Die Maßnahmen müssen Störfeldbelastungen auf akzeptable Gesundheitsschutzwerte herabsenken. Neben technischen Parametern liegt der Fokus auf qualitätsrelevanten Soft Skills wie Unternehmensphilosophie, Serviceverantwortung des Managements, Qualifizierung der Mitarbeiter sowie interner und externer Kommunikation.

    „Entscheidend für eine erfolgreiche Zertifizierung ist ein ganzheitliches Denken. Wir überprüfen, ob der gesundheitsorientierte Ansatz im Hotel als Ganzes gelebt wird,“ so Olaf Seiche, Geschäftsfeldleiter Managementsysteme Fachbereich Qualitätsmanagement.

    Das Romantikhotel Schloss Rheinfels in St. Goar ist das erste Hotel, das ein Zertifizierungsaudit bei der TÜV Rheinland Group beauftragt hatte. Auf der diesjährigen Internationalen Tourismus Börse in Berlin bekam Gerd Ripp, Inhaber und Geschäftsführer von Schloss Rheinfels, das erste Qualitätszertifikat „Sensual Living“ von Olaf Seiche, dem zuständigen Geschäftsfeldleiter der TÜV Rheinland Group überreicht.

    Gerd Ripp ist in der Hotellerie Vorreiter zum Thema Elektrosmogreduzierung und hatte bereits in 2004 für sein Hotel entsprechende Maßnahmen geplant und umgesetzt.

    Das Thema Elektrosmog gewinnt seit mehreren Jahren zunehmend an Bedeutung. Besonders gesundheitsorientierte Menschen bevorzugen den Schlaf in einem störungsfreien Umfeld ohne elektrobiologische Belastungen. Dies ermöglicht die optimale Regeneration des Körpers während der Schlafphase.


Interview mit Gerd Ripp

    Gerd Ripp
    Gerd Ripp, Besitzer des Tagungs- und Wellnesshotels Schloss Rheinfels in St. Goar, hat in seinem Romantikhotel und den dazugehörenden Gebäuden den Elektrosmog eliminiert oder reduziert. Er ist überzeugt, damit ein erfolgreiches Nischenprodukt zu haben.

    Sie haben Ihren Neubau in dem Sie Bankette durchführen 2004 elektrosmogreduziert ausgestattet. Was hat Sie auf diese Idee gebracht?
    Wir machen uns immer wieder Gedanken zu den Bedürfnissen unserer Gäste. Gesundheit ist ein aktuelles und trendiges Thema, das sehr zukunftsgerichtet ist. Alle reden von WLAN. Damit verbunden sind aber Strahlenbelastungen, die sich negativ auf die Gesundheit auswirken. Zudem steht 6 Kilometer von unserem Hotel entfernt ein Sendemast, der, so vermutete ich, unser und unserer Gäste Wohlbefinden beeinflussen könnte. Wir ließen das Hotel dann ausmessen und haben gesehen wie stark die Messgeräte ausgeschlagen haben

    Wie reagieren die Gäste auf die elektrosmogreduzierten Räume?
    Die Reaktionen sind durchwegs positiv. Die meisten sagen mir, sie hätten sehr gut geschlafen. Nun ist das natürlich nicht nachweisbar, ob das mit dem elektrosmogreduzierten Zimmer zu tun hat. doch die Gäste freuen sich generell, dass wir uns über die Auswirkungen von Elektrosmog Gedanken gemacht und etwas unternommen haben.


    In welchen Bereichen haben Sie Konzessionen machen müssen?
    Nur im Bereich WLAN. Wir haben es jetzt so gelöst, dass in der elektrosmogreduzierten «Weißen Villa» wo getagt wird nur in einem bestimmten Raum mit WLAN gearbeitet werden kann. Die Gäste akzeptieren das.


    Wie vermarkten Sie das Haus?
    Mittels Internet und unseren Prospekten. Auf der ITB in Berlin bekommen wir dann das erste offizielle Zertifikat vom TÜV für elektrosmogreduzierte Hotels überreicht.

    Wie viele zusätzliche Logisnächte erwarten Sie?
    Wir werden mehr Logiernächte haben. Davon bin ich überzeugt. Die Sensibilisierung für den Bereich Gesundheit ist zunehmend stärker. Der Gast möchte nicht nur ein gutes Ambiente sondern er möchte sich auch wohlfühlen.

    Spüren Ihre Mitarbeitenden die nun elektrosmogreduzierte Arbeitsplätze haben einen Einfluss auf ihr Wohlbefinden?
    Ja. Einige klagten früher über Kopfschmerzen. Die sind nun verschwunden. Alle Mitarbeitenden sind begeistert.

    Noch ist ein elektrosmogreduziertes Hotel ein Nischenprodukt. Ihrer Ansicht nach ein erfolgreiches?
    Davon bin ich überzeugt.

    Sie werden sich also an einer Kooperation elektrosmogreduzierter Hotels beteiligen?
    Ja, auf jeden Fall.

    Erhoffen Sie sich davon ein neues Gästesegment?
    Ich denke, dass wir am Anfang die gleichen Gäste haben wie jetzt, das heißt Gäste ab 40. Ich glaube kaum, dass man damit junge Gäste ansprechen kann. Doch wir werden lukrative Gäste haben.

    Vielen Dank für das Interview.

Das erste elektrosmogreduzierte Hotel in Deutschland

    Schloss Rheinfels
    19. Januar 2006 - Das Romantikhotel Schloss Rheinfels ist das erste elektrosmogreduzierte Hotel Deutschlands.

    Die Fachzeitschrift für die Hotellerie und Tourismus "hotel+tourismus revue" widmet in der Ausgabe Nr.3 vom 19.Januar 2006 dem Thema "Elektrosmogreduzierung" eine komplette Seite.

    Lesen Sie den gesamten Artikel über die elektrosmogreduzierten Maßnahmen im Romantikhotel am Rhein: "Eine mögliche Marktnische für Hotels."

    In Deutschland wird Ende Januar das erste elektrosmogreduzierte Hotel offiziell mit dem Sensotel-Label ausgezeichnet: das Romantikhotel Schloss Rheinfels in St. Goar. Geplant ist in diesem Jahr zudem eine länderübergreifende Kooperation elektrosmogreduzierter Hotels.

    Immer mehr Menschen reagieren auf Elektrosmog, immer mehr Studien beweisen dessen schädliche Einflüsse. Ende Januar zeichnet die deutsche Unternehmensberatung für Elektrobiologie, Innosenso offiziell das erste «Sensotel» Deutschlands aus: Das 4-Sterne-Haus Romantikhotel Schloss Rheinfels in St. Goar am Rhein. Das Label Sensotel wird an elektrosmogreduzierte Hotels verliehen, die die entsprechenden Qualitätsanforderungen erfüllen.

    Mit Hilfe von Innosenso hat der Besitzer des «Schloss Rheinfels» Gerd Ripp, 2004 einen komplett elektrosmogreduzierten Neubau realisiert. «Das brachte uns auf die Idee dieses Label zu lancieren» so Regine Schienbein von Innosenso.
    Ripp hat inzwischen auch die «Weisse Villa» wo Tagungen durchgeführt werden gegen Elektrosmog abschirmen lassen und zurzeit würden gerade die letzten Hotelzimmer und die Arbeitsplätze des Personals abgeschirmt.

    Sind mindestens fünf Hotels ausgezeichnet, soll die Sensotel-Kooperation lanciert werden. Das werde dieses Jahr sein, sagt Regine Schienbein. «Wir hoffen auf viele Hotels auch aus der Schweiz und Österreich.» Aufgenommen werden Hotels, die die Sensotel Kriterien erfüllen. In Planung sei zudem von offizieller Seite her, vom TÜV ein Gütesiegel im Bereich Qualitätsmanagement, das den Bereich Elektrosmogreduzierung miteinbezieht.

    Der erste Schritt in Richtung eines elektrosmogreduzierten Hotelzimmers ist neben
    einer grundlegenden Messung und Analyse der elektrobiologischen Störfelder oft auch der Einbau eines Netzfreischalters, um den Gästen einen erholsamen Schlaf zu ermöglichen.

    Der Netzfreischalter sorgt dafür, dass kein Strom mehr fließt und alle Lampen und Geräte ausgeschaltet sind. Eine Sanierung des ganzen Zimmers ist meist aufwändig: Spezialfarben, Kupfergewebe für Wände Decken und Böden sowie Vorhänge mit einem Kupferfaden werden eingesetzt. Regine Schienbein schätzt die Kosten für Beratung und Netzfreischalter auf ca. 250 Euro pro Zimmer. Sie rät bei anstehenden Renovationen die Möglichkeit einer Abschirmung rechtzeitig zu prüfen.

    Auch im Tagungsbereich lassen sich elektrobiologische Störquellen eliminieren oder reduzieren. Intelligente Abschirmkonzepte lassen auch den punktuellen Einsatz von WLAN zu. «Wir stellen das Ding nachts einfach ab» erklärt Regine Schienbein. Wenn der Hotelier auf den gesunden Schlaf verweise, der mit dem Ausschalten ermöglicht werde, zeigten die Gäste Verständnis.

Presseanfragen

Bei Presseanfragen und weiterführenden Informationen wenden Sie sich bitte an:

Innosenso
c/o Geschäftsstelle SENSOTEL
Am Horster Felde 1, 21354 Bleckede

Ansprechpartner:
Regine Schienbein

Fon: (0 58 54) 96 70 66